Fitnesstraining an Trainingsgeräten

Wer als Trainierender nur seinen eigenen Körper nutzt, ist ortsunabhängiger als jemand, der auf Maschinen in Fitnessstudios angewiesen ist. Doch auch das Training an Maschinen macht einen gewissen Sinn, wenn die verschiedenen Trainingsansätze sowie deren Wirkungen auf den Körper einmal näher beleuchtet werden.

Das anaerobe Kraftausdauertraining beispielsweise bietet dem Sportler die Möglichkeit, während seiner Übung eine sehr hohe Anzahl an Wiederholungen auszuführen. Hierbei kommt es zu einer Beanspruchung von 30 bis 50 % der Maximalkraft der Muskeln.  Zur allgemeinen Fitnesssteigerung ist diese Methode bestens geeignet. Wer sich jedoch das Ziel gesetzt hat, seine Muskeln sichtbar zu vergrößern, braucht Hilfe in Form von Maschinen zum Training.

Anfangs genügen noch Übungen ohne Hanteln oder Klimmzüge. Fortgeschrittene Sportler nutzen jedoch schwerere Gewichte für ihr erfolgreiches Training. Auf die lange Sicht eignen sich freie Hanteln, wodurch die Leistungsfähigkeit der trainierten Muskeln komplett beansprucht wird. Maßgebend für diese Methode sind 80 % des maximalen Gewichts sowie eine minimale Anzahl an Wiederholungen. Muskeln benötigen in der Regel 48 Stunden Ruhephasen, um zu wachsen.

Ob für das Training ein Fitnessstudio aufgesucht wird oder doch lieber zu Hause am Heimtrainer geübt wird, bleibt letztlich dem Sportler selbst überlassen. Beide Möglichkeiten haben ihre Vor- sowie Nachteile. Im Fitnessstudio erhält man oftmals ausreichende Motivationen durch die anderen Anwesenden. Oftmals erfährt man auch hilfreiche Unterstützung bei schwierigen Übungen und tauscht wertvolle Tipps untereinander aus.

Aber auch ein Training zu Hause ist ebenso gut möglich, wenn ein Heimtrainer zur Verfügung steht. Ist das erforderliche Zubehör auch im eigenen Heim vorhanden, fällt es oftmals auch leichter, sich nach der Arbeit trotzdem noch einmal zum Training aufzuraffen als erst in ein Fitnessstudio zu fahren.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de

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